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Ermäßigte Kursgebühren gewähren wir Schülern und Studenten.

Falls in der Beschreibung nicht anders angegeben, gelten folgende Arbeitszeiten mit Dozent*innen:

Mehrtägige Kurse: Täglich von 9.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 16.00 Uhr
Eintägige Kurse:   9.00  - 17.00 Uhr mit kleiner Mittagspause

Außerhalb dieser Zeiten stehen Ihnen unsere Ateliers während der Kurse zur freien Verfügung!


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Hommage an Picasso

Beginn:
13. Jun 2024
Ende:
16. Jun 2024
zuletzt aktualisiert:
12. Mär 2024
Kurs-Nr.:
18-24
Preis:
425,00 EUR
Ort:
Sigrid Caspar
Diesen Kurs buchen
Plätze:
10
Trainer:

Beschreibung

 

Arbeiten von Pam Jonas und Marion Büttner

Was Sie erwartet

Kontrastwirkung – die polaren Kontraste

Der Mensch erkennt die Welt der Erscheinungen mit Hilfe seiner Sinnesorgane.

Unsere Sinne sind die Eingangstore für alle Wahrnehmungen und Erkenntnisse der konkreten Daseinsformen.
Die Sinnesfunktionen sind gebunden an das Gesetz der Kontrastwirkung.
D. h. wir sehen Helles, weil Dunkles entgegensteht, Großes weil Kleines dazu kontrastiert. Alles was wir sehen,
riechen, hören, schmecken, fühlen und tasten ist in Relation gesetzt zu einem zweiten, das dem ersten entgegengesetzt ist.

Im Gebiet der Formen und Farben ist diese Tatsache von größter Bedeutung, besonders dann, wenn wir als bildende
Künstler bestrebt sind, Gestaltungen zu schaffen, deren Dasein auf der Funktion der Sinnesorgane beruht.

Der unendliche Reichtum der objektiven Welt an Gestalten und Wirkungen ist allein endlich begrenzt - allein durch
die Begrenztheit unserer Sinnesorgane. In dem Maße wie diese sich verfeinern und erweitern, in dem selben Grad
erweitert sich das Reich der Gestaltung.

Der Umkreis der erfassbaren Wirklichkeit ist das Wirkungsfeld der bildenden Kunst, deren Schöpfer mittels der
Kontrastwirkung ihre Gestalten schaffen.

Angelehnt an Picasso ( *1881 bis 1973) werden wir uns vom Bild zur Skulptur bewegen.
Reduzierte Formensprache und Abstraktion in Theorie und Praxis. Vom Modell zur grösseren Skulptur .
Oberflächengestaltung und gestalterisches Wissen wird ebenfalls ein Thema sein. Mitzubringen sind,
gute Laune , gute Ideen und jede Menge Lust auf Ton.

Teilnehmerinnenarbeit aus 8-24

 

Was Sie benötigen

Ränderscheibe, Brett, große Mülltüten, Zeitungspapier, Kreppband und Tücher, Modellierwerkzeug, Transportmaterial,
grobschamottierter Ton ( kann im Kunstzentrum erworben werden)
Es besteht die Möglichkeit, die Objekte im Kunstzentrum brennen zu lassen

Die Dozentin

 

Im Jahr 1996 begann Sigrid Caspar Ihre Ausbildung zur Puppenmacherin. In der Folge bildete
sie sich in der Porzellanbearbeitung und Porzellanmalerei bei Wolf Gormann in
Limburg an der Lahn weiter fort.
Es entstanden erste Portraitpuppen aus Porzellan (u.a. der saarl. Politiker Peter
Müller, Lilo und Oskar Lafontaine), als auch Marionetten „Theatre de Filou“ unter der
Leitung von Horst Rojan. Später, im Jahr 1998, gründete Sigrid Caspar gemeinsam
mit Dieter Meier und Babette Landsberger die freie Theatergruppe
„Schattenmorellen“, wo sie ihr weiteres künstlerisches Talent ausleben konnte.
Von 2001 an wendete sich Sigrid Caspar in der Selbstständigkeit als freischaffende
Künstlerin den Materialien Ton, Holz und Metall und Bronze zu, sowie der
Weiterentwicklung des künstlerischen Ausdrucks ihrer Arbeiten.
In logischer Konsequenz ihres Werdegangs folgte ein Studium an der keramischen
Hochschule Höhr-Grenzhausen — dort festigte sie alle Voraussetzungen für eine
selbstständige Existenz als freischaffende bildende Künstlerin.
Ton ist für Sigrid Caspar das perfekte Medium für künstlerischen Ausdruck und
Formensprache. In dieser gesamten Zeit entwickelte sie spezielle Verfahren für
Oberflächen im Rakubrand, die in ihren Arbeiten nicht mehr weg zu denken
sind.Sigrid Caspar lebt und arbeitet in Sulzbach/ Saar und ist als Dozentin für
verschiedene Kunstakademien tätig.
Weitere Stationen ihres Werdegangs
1998-2000 Bühnenbildnerische Tätigkeit Dudweiler Stadt Theater
2002 regelmäßige Ausstellungen im eigenen Atelier St. Ingbert
2004 Mitglied im Beirat „Kreativ Kreis International CKI“
2005 Ausstellungen mit CKI in Italien und Russland
2006 Beginn Studium der Gestaltung in Modulform Höhr-Grenzhausen
2008 Einladung Künstersymposium Saarmesse Deutschland Frankreich
2009 Einladung Symposium Skulpturengarten, Fayencerie Frankreich
2010 Symposium mit Sylvan Diva, Louis Theobald, Fayencerie Frankreich
2011- „Einzelausstellung bei Villeroy & Boch Museum Alte Abtei, Merzig
2012
2015 Ausstellung Museum Fellenbergmühle
2015 Einladung „Internationales Rakufestival Korea“.
Eröffnungsrede im koreanischen Fernsehen -
Gemeinschaftsausstellung mit Künstlern aus Spanien, Malaysia, Japan,
In Seoul.
2016 Ausstellung im eigenen Atelier, St. Ingbert
2017 Ausstellung Bosener Mühle
2017 Ausstellung „Leben“ in Sulzbach
2018 Öffentlicher Auftrag für fünf Stelen (5 Kontinente)
Strasse der Skulpturen reloaded“ des europäischen Förderprogramms
2019 Aufstellung selbiger im zukünftigen Kulturgarten Bosener Mühle
2019 Galerie Bosener Mühle „Hai Life“ zum Thema Umweltverschmutzung
2020 Galerie Bosener Mühle. Bild -Ton -Text
2022. Galerie Bosener Mühle . Keramik Symposium mit Berthold- Josef Zavaczki


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