Programmvorschau 2021


Trotz der unklaren Lage durch die aktuellen Beschränkungen haben wir hier eine vorläufige Auflistung erstellt.




1. – 28. Februar

„gemacht“

Teilnehmerausstellung im Kunstzentrum. Aus unseren Kursen zeigen 15 Kunstschaffende ihre Bilder und Plastiken. Wegen der Pandemie konnten wir die Ausstellung leider nicht im Haus für das Publikum aufmachen. Also ab ins Internet. Aktuell bauen wir auf, um die Arbeiten bild- und videotechnisch zu erfassen. Und dann stellen wir das Material auf unsere Website. Dort mit einer Abstimmungsoption. Die Objekte und Bilder mit den meisten Likes bekommen einen Preis. Mehr demnächst an dieser Stelle.


5. März – 11. April
„alles Kunst“
Ergebnisse aus dem inklusiven Workshop der Stiftung Kulturbesitz Kreis St. Wendel. Die Ausstellung sollte schon im Herbst 2020 stattfinden, musste aber Pandemie-bedingt verschoben werden.


17. April – 30. Mai
„Alles Stoff“
Wieder einmal steht die Rhetorik des Weiblichen im Fokus eines Ausstellungsprojekts im Kunstzentrum Bosener Mühle. Es ist keinesfalls die Ausnahme, dass Künstlerinnen die mit Stoffen arbeiten in Schubladen landen, die ihnen Gleichwertigkeit im Kunstkontext nicht zugestehen.

Mit Pia Welsch und Judith Boy Artista geben wir zwei Künstlerinnen Raum ihre Positionierung, ihre Brüche und vor allem – ihre Qualitäten in einer gemeinsamen Ausstellung zu dokumentieren.


1. Mai
Abschlussveranstaltung „Mundart-Symposium“


17. Juli – 12. September

BBK-Sommersalon „Die Neuen“

Der Berufsverband bildender Künstlerinnen und Künstler bestreitet in Kooperation mit dem Kunstzentrum jährlich ein Ausstellungsprojekt. In diesem Jahr stellt er die „Neuen“ im saarländischen BBK vor. Ein spannender Blick in die saarländische Kunstszene.


18. + 19. September

Keramiksymposium
Vier Keramiker*innen und das Kernprogramm in unserem Kursangebot. Details gibt es hier in Kürze.



Oktober + November
Mit „Fair trade“ und „Heimat-Erde“ stehen zwei Projekte in der Warteschleife die eigentlich schon 2020 hätten durchgeführt werden sollen. „Heimat-Erde“ steht in der Fortsetzung unseres 2016er Projekts RötelЯeich. Details dazu folgen.